Das Velderhof Aktuell Interview 2016

Heinz Hornig: Vom Fussball zum Eisen 8

Interview mit Heinz Horning für Velderhof Aktuell Magazin

Das komplette Inteview

Vom Fußball zum Eisen 8 - Heinz Hornig erzählt

Geschichten aus dem Leben eines Fußball-Nationalspielers, FC Profis und Hobby Golfers 

Heinz Hornig hat mit seinen 78 Jahren viel erlebt. Als Fußball-Profi, unter anderem des 1. FC Köln (1962-1970), als Nationalspieler (7 Länderspiele) und Vize-Weltmeister (1966) und als Trainer (u.a. Fortuna Köln). Entsprechend viel weiß der seit 2015 im Golf- und Country-Club Velderhof beheimatete Sportler zu erzählen. Im Interview mit unserem Club-Mitglied Erik Hülbüsch, einem früheren Sport-Redakteur, blickt der heute noch für die Scouting-Abteilung des 1. FC Köln tätige, ehemalige Dribbelkünstler auf sein bewegtes Sportlerleben zurück.

Velderhof Aktuell: Sie sind 1963/64 mit dem FC erster Bundesliga-Meister der Historie geworden.
HH: Ein tolles Jahr! Wir waren eine Saison zuvor in der Oberliga schon Vize-Meister geworden und hatten uns für die erste Bundesliga-Saison mit Wolfgang Overath und Wolfgang Weber von den eigenen Amateuren verstärkt. Der FC war unter Präsident Franz Kremer damals führend in Deutschland und die anderen Klubs haben sich an uns auch außerhalb des Spielfeldes orientiert. Am Ende haben wir unter Trainer Georg Knöpfle mit sechs Punkten Vorsprung vor dem damaligen Meidericher SV den Titel geholt.

In der ersten Bundesliga-Abschlusstabelle fehlt der Name Bayern München.
Die Bayern sind erst ein Jahr später aufgestiegen. Zuvor waren sie mit einer Delegation bei uns am Geißbockheim, um sich unser Trainingszentrum anzusehen. Das war mit drei Rasenplätzen und der Infrastruktur damals beispielhaft für die Bundesliga. 

Stichwort Franz Kremer, einer der Gründungsväter der Bundesliga. Was zeichnete ihn besonders aus?
Franz Kremer war ein Weltmann, ein frankophoner Musikliebhaber, der uns Spielern auch außerhalb des Platzes viele Dinge nahegebracht hat. Wenn wir auf Auslandsreisen in Italien waren, ging es nicht nur um Fußball, sondern Kremer zeigte uns in Rom die Sixtinische Kapelle. Oder in Berlin – da stand ach immer mal ein Musical auf dem Programm. Und er brachte uns nebenbei, wenn nötig, noch Manieren bei.

Was haben wir uns darunter vorzustellen? 
Nun, ich erinnere mich an eine Begebenheit. Ich war ja ein Gelsenkirchener Junge. Vater Fräser, Sohn Straßenfußballer. Als ich eines Tages bei einem Essen dem Präsidenten gegenüber am Tisch saß und unbewusst Essensreste vom Messer an der Gabel abstrich, meinte er lakonisch zu mir: „Jung, das Messer ist scharf genug, das musst Du nicht noch schärfen.“

Wie sind Sie damals zum FC gekommen?
Ich hatte als dribbelstarker Linksaußen auf Schalke und bei Rot-Weiß Essen gespielt und bekam das Angebot des 1. FC Köln, das ich akzeptierte. Als dies Peter Maaßen, Präsident von Rot-Weiß Oberhausen hörte, bot er mir für einen Wechsel das doppelte Gehalt an. Ich aber hatte dem FC schon zugesagt, und so war es für mich keine Frage, nach Köln zu wechseln. Eine Entscheidung, die ich als beste meines Lebens bezeichne. Und als ich später beim FC einen neuen Vertrag unterzeichnet ha-be, sagte Franz Kremer zu mir. „Jetzt kriegst Du 15.000 Mark mehr, also das Doppelte, weil Du damals trotz der Verlockung nicht nach Oberhausen gegangen bist. So war Franz Kremer, als Mensch und Präsident.

Auch wenn es viel mehr Höhen als Tiefen in Ihrer Karriere gab, sind doch einige spektakuläre Spiele und Niederlagen in Erinnerung geblieben. Wie war das damals am 5. September 1962 beim 1:8 in Dundee, dem ersten Auftritt des 1. FC Köln im Europapokal der Meister?
Tja, man hatte uns erzählt, dass die Schotten nicht wirklich was drauf hätten. Nur lange und weite Bälle. Als es dann los ging und 25.000 Zuschauer ihre Mannschaft von Beginn an nach vorne peitschten, sich unser Torwart Fritz Ewert auch noch bei einem Zusammenprall früh verletzte, kamen wir nie richtig ins Spiel. Beim Stand von 0:5 noch vor der Pause meinte Hans Schäfer nur zu mir: „Was ist denn hier los?“ In der zweiten Halbzeit musste dann noch Toni Regh für Fritz Ewert, der nicht weiter-spielen konnte, ins Tor (Auswechslungen waren damals noch nicht möglich, d. Red.) und wir verloren 1:8, die bis heute höchste Pflichtspiel-Niederlage des FC im Europa-Pokal. Vor dem Rückflug nach Köln meinte unser damaliger Trainer Tschik Cajkovski nur: „Am besten, Flugzeug stürzt ab.“ Im Rückspiel in Köln führten wir zur Pause zwar 3:0 und Fritz Pott hatte sogar noch einen Elfmeter verschossen, aber am Ende reichte ein 4:0 doch nicht zum Weiterkommen. 

In der Saison 1964/65 gab es im Viertelfinale des Europapokals der Landesmeister das legendäre Duell gegen den FC Liverpool, das mit dem für Köln tragischen, doppelt ausgeführten Münzwurf endete. Welche Erinnerungen haben Sie daran?
Es war sehr bitter, nach zweimal 0:0 in Köln und Liverpool und dem 2:2 im Entscheidungsspiel in Rotterdam nach 120 Minuten und insgesamt fünf Stunden Fußball so auszuscheiden, aber ich hatte kurz vor Ende der Verlängerung ein Tor geschossen, von dem ich bis heute nicht weiß, warum der Schiedsrichter (der unerfahrene Belgier Schaut, d. Red.) das nicht gegeben hat.

Und dann spielte auch noch Wolfgang Weber mit gebrochenem Wadenbein die zweite Halbzeit und Verlängerung durch.
Ja. Weber hatte sich im Zweikampf mit Milne schon nach einer Viertelstunde das Wadenbein angebrochen und humpelte unter starken Schmerzen in die Kabine. Dort ließ ihn unser Vereinsarzt Dr. Bohne in der Pause von einer Bank springen, um zu sehen, ob es noch ginge. Als Weber dabei laut aufschrie, sagte ich noch zu ihm: „Nun stell Dich nicht so an!“ ‚Bulle’ (sein Spitzname, d. Red.) hielt tatsächlich mehr stehend als spielend bis zum Schluss durch. Ein ‚Gutes’ hatte das Ganze aber doch: Wir als 1. FC Köln haben danach die Diskussion über Auswechslungen bei Verletzungen national und international mit angestoßen, so dass es Jahre später zu dieser entscheidenden Regeländerung kam.

Und dann kam 1966 die Weltmeisterschaft in England und Sie waren mit im Kader dabei.
Ein einmaliges Erlebnis, obwohl ich leider kein einziges Spiel gemacht habe. Aber damals war Lothar ‚Emma’ Emmerich mein Konkurrent auf der Linksaußen-Position und sein Dortmunder Vereinskollege Sigfried Held sein Fürsprecher. Und als ‚Emma’ dann gegen Spanien sein Traumtor aus unmöglichem Winkel gemacht hatte, wollte Trainer Helmut Schön die Mannschaft nicht mehr ändern. Was er auch bis zum Finale nicht getan hat.

Und wie war das mit dem Wembley-Tor zum 2:3?
Am besten von uns hat Wolfgang Weber, der den Ball dann ja auch übers Tor köpfte, die Szene gesehen. Er war auch der Erste, der zum Schiedsrichter lief, um zu protestieren. Aber es nutzte nichts. Obwohl wir durch Weber danach alle wussten, dass der Ball nicht drin war, haben wir das weggesteckt, weitergekämpft und bis zum Schluss alles probiert. Gerade weil heute längst bewiesen ist, dass es kein reguläres Tor war, haben wir uns durch unser Auftreten beim und nach dem Finale weltweit höchstes Ansehen verschafft und viele Sympathien erworben. Auch deutsche Politiker haben uns später wegen unserer Außendarstellung dafür ausdrücklich gelobt.

Sie waren nicht nur Spieler, sondern haben auch den Trainerschein gemacht.
Ich hatte eine Saison zuvor nur drei Tore geschossen und war irgendwie frustriert. Zusammen mit meinem Klubkollegen Helmut Benthaus und dem damaligen Zehnkampf-Olympiasieger Willi Holdorf habe ich dann hier in Köln den Fußballlehrerschein erworben. Unser Trainer-Ausbilder war kein Geringerer als Hennes Weisweiler. Und der nahm mich gleich am Anfang zur Seite und sagte zu mir, wohlwissend über meine nicht sonderlich gute Saison: „Warum dribbeln Sie eigentlich nicht mehr? Dribbeln Sie wieder, Herr Hornig!“ Das habe ich dann auch beherzigt, mir neues Selbstvertrauen geholt und schon lief es besser, bis hin zu Spielen für die deutsche Nationalmannschaft.

Zum Ende der Karriere sind Sie dann noch nach Belgien zum RWD Molenbeek, einem Vorort von Brüssel, gewechselt.
Der schwerreiche Präsident der Belgier hatte mich und Karl-Heinz Rühl in zwei Spielen gegen Hannover 96 beobachtet und seinerzeit große Ambitionen, den belgischen Meistertitel zu holen. Wir Beide haben dann im Zenit unserer Karriere sein Angebot für einen Wechsel angenommen, zumal wir 120.000 Mark Handgeld erhielten, eine damals ziemlich hohe Summe. Wir wechselten dann kurz vor dem dortigen Meisterschaftsfinale, waren sofort spielberechtigt, verloren aber gegen den seinerzeit  sehr starken FC Brügge mit 1:5 Die belgischen Mitspieler kannten uns nicht, wir kannten sie nicht. Und so fehlte jegliche Bindung. Ich bin trotzdem drei Jahre in Belgien geblieben, war dort auch Trainer und bin dann erst auf Wunsch meiner Familie wieder nach Köln zurückgekehrt.

Sie waren Trainer unter anderem bei Fortuna und Viktoria Köln, in Brühl und lange Jahre in Bad Honnef. Erinnern Sie sich an eine besondere Geschichte aus dieser Zeit?
Das war in meiner Zeit bei Fortuna Köln, natürlich unter Jean Löring. Ich hatte Rudi Gutendorf als hauptverantwortlichen Trainer abgelöst und wir hatten vor einem Spiel in Wattenscheid die große Chance, sogar in die Bundesliga aufzusteigen. Ich bin dann vor dem Spiel zu unserem Präsidenten Jean Löring gegangen und habe ihn gefragt, ob es nicht eine Aufstiegsprämie gäbe. Da hat er gefragt, was er mir denn vor der Saison versprochen hätte und ich habe geantwortet: „Nichts.“ Da hat er mir auf die Schulter geklopft und gesagt: „Siehst Du, und ich halte immer meine Versprechen.“ 

Sie sind nach Ihrer Trainerkarriere dann wieder zum 1. FC Köln gegangen, waren ab Anfang 1996 Geschäftsführer der 1. FC Köln Marketing und Vertriebs GmbH und sind heute noch im Scouting-Team des FC engagiert. Sie haben folglich auch die Ära der Präsidentschaft von Wolfgang Overath miterlebt.
Ja, da gibt es eine kleine Anekdote zwischen Overath und dem damaligen Trainer Huub Stevens, der uns nach unserem Bundesliga-Abstieg 2003/04 zurück in die 1. Liga führen sollte. Wir hatten gegen Ende der vergangenen Saison sieben Spiele nicht gewonnen und am 1. Spieltag daheim nur 0:0 gegen Cottbus gespielt. Daraufhin zitierte Overath Stevens zu sich und sagte zu ihm: „Sie müssen offensiver spielen, Herr Stevens.“ Das nächste Spiel in Burghausen verlor der offensivere FC dann 2:4 und als Stevens nach der Rückkehr Overath traf, meinte er zu ihm: „Herr Präsident, Sie können mich mal am Abend besuchen!“ (die beiden letzten Worte sind geschönt, d. Red.). Danach spielte Stevens wieder sein System „die Null muss stehen“ und stieg mit dem 1. FC Köln souverän in die Bundesliga auf.

Kommen wir zum heutigen FC. Was hat sich alles positiv verändert?
Man muss ehrlicherweise sagen, dass dem FC in der Vergangenheit über viele Jahre die fußballerische Kompetenz auf Funktionärsebene gefehlt hat und viel zu wenig Wert auf die Nachwuchsarbeit gelegt wurde. Das hat sich mit Manager Jörg Schmadtke, Trainer Peter Stöger und auch Geschäftsführer Alexander Wehrle fundamental geändert. Sie alle Drei sind ein Glücksfall für den Verein und ich bin zuversichtlich, dass sie den FC Schritt für Schritt wieder nach oben bringen werden.

Da Sie nicht nur Spieler, sondern auch Trainer waren: Hätten Sie noch einen Rat oder Tipp für Peter Stöger?
Der FC hat mit ihm einen ausgezeichneten Trainer. Ich erlebe ja, wie er die Mannschaft aufstellt, wie seine Ein- und Auswechselungen immer nachvollziehbar sind, welch ein gutes Bauchgefühl ihn dabei leitet. Ab und zu hat man das Gefühl, er müsste mal etwas offensiver aufstellen, aber im Nachhinein hat er dann doch alles richtig gemacht. Einen Tipp hätte ich aber: Unter Hennes Weisweiler waren Eckstöße des FC immer gefährlich, weil sie meist auf den ersten Pfosten geschlagen und dort von den langen Kerls Strack oder Steiner verlängert wurden. Dort standen dann die Kunstschützen, und so haben wir viele Tore durch eben solche Standards erzielt.

Ein schöner Abschluss zum Thema ‚Fußball’. Kommen wir zu dem, was wir hier im Velderhof mit Leidenschaft betreiben. Wenn sich heute Fußballprofis auf ein Turnier oder eine Saison vorbereiten und ein Trainingsquartier buchen, muss immer ein Golfplatz in der Nähe sein, weil die Herren Müller und Co. ebenfalls Golf spielen. Golf war zu Ihrer Zeit als Fußball überhaupt kein Thema. Wie und wann sind Sie denn zum Golf gekommen?
Stimmt. Wir wussten damals nicht mal, was Golf ist. Ich bin erstmals 1964 oder 65, als wir mit dem FC in Glasgow waren, mit Golf in Berührung gekommen. Das Hotel hatte einen eigenen Golfplatz und aus unserer Mannschaft spielte Karl-Heinz Thielen als einziger Golf. ‚Bulle’ Weber und ich begleiteten ihn auf den Platz. Auf der Range sagte Weber dann zu ihm „lass mich auch mal versuchen.“ 20 Meter entfernt stand unser Vereinsarzt Dr. Bohne, und natürlich geschah genau das, was nicht passieren sollte. Weber holte aus und der Ball traf unseren Arzt äußerst schmerzhaft direkt unten am Knöchel. Na, ja, immerhin konnte er sich schnell selbst verarzten. Ich selbst habe dann wohlweislich auf einen Versuch verzichtet.

Und wie sind Sie letztlich zum Golf gekommen?
Das war Jahre später, als ich meine Werbe- und Geschenkartikel-Firma hatte. 1984 war es, als mich ein Düsseldorfer Kunde mit auf den Golfplatz nahm, um ihm den Trolley zu fahren. Der hat mir dann ein Eisen 8 in die Hand gedrückt – der Schlag gelang und schon war die Sucht da. Ab 1987, als ich Trainer in Bad Honnef war, habe ich dann mit meiner Gattin fast 25 Jahre im Golf-Club Bad Neuenahr gespielt.

Und wie sind Sie zum Golf & Country Club Velderhof gekommen?
Ich wohne in Bedburg. Bis Neuenahr brauche ich eineinhalb Stunden, bis hierhin sind es gerade mal 20 Minuten. Den ersten Kontakt gab es Ende 2014 und seit 2015 bin ich nun Mitglied.

Welches Handicap haben Sie?
Ich hatte mal Handicap 17,9. Jetzt pendelt es so zwischen 23 und 24. Das Alter spielt da schon eine Rolle, aber mein Ehrgeiz ist ungebrochen.

Sie waren als Fußballer ein ausgesprochener ‚Linksfuß’. Wie ist es beim Golf?
Da bin ich Rechtshänder. Ich bin ja, was die Hände betrifft, so erzogen worden. Ich habe es mit einem Linkshandschläger probiert, aber schnell festgestellt, dass es rechts besser geht.

Welche Schläger haben Sie im Bag?
Für den Abschlag nehme ich natürlich den Driver, einen auch schon zehn Jahre alten Callaway Big Bertha. Bis zum Grün spiele ich am liebsten mit einem Eisen 8 von Callaway. Ab und an, wenn die Schläge mal kreuz und quer gehen, hole ich das eine oder andere Holz oder Rescue aus dem Keller, aber letztlich kehre ich immer wieder zum Eisen 8 zurück. Das schlage ich normalerweise recht zuverlässig 100 Meter weit und komme damit dann auch zum Grün. Dort spiele ich mit einem alten ‚Möhrchen’ von meiner Frau. Ich weiß noch nicht mal von welcher Firma. Hauptsache ich bin mit zwei Putts im Loch.

Was gefällt Ihnen gerade am Golf & Country Club Velderhof?
Wo soll ich anfangen? Ich bin hier sofort herzlich aufgenommen worden. Die Damen und Herren im Sekretariat waren und sind außergewöhnlich herzlich und hilfsbereit, die Greenkeeper machen einen tollen Job. Der Platz ist eigentlich immer in einem sehr guten Zustand. Die Löcher sind vielseitig. Ich mag besonders den roten Kurs. 

Im Interview mit dfb.de gemeinsam mit ihrem Sohn und ihrem Enkel Dario, der übrigens auch ein sehr guter Fußballer und Golfer ist und eine Ausbildung zum Golfmanagement macht, haben Sie jungen Fußballern den Rat gegeben, so oft es eben geht, mit dem Ball am Fuß zu üben. Was würden Sie jungen Leuten sagen, die eine Golferkarriere anstreben?
Das Wichtigste ist, Trainerstunden zu nehmen! Ich habe das nicht getan und bereue es heute ein wenig. Und dann natürlich wie beim Fußball: Üben, üben, üben! So oft es irgendwie geht. Ich habe damals als Straßenfußballer geschätzte 10.000 Ballkontakte pro Woche gehabt. Nur so lernst Du die Technik. Wenn heute selbst bei Spielern in höheren Klassen die Bälle bei der Ballannahme wegprallen, dann weiß ich einfach, dass Ihnen genau da die Grundlagen fehlen. 

Herr Hornig, wir bedanken uns ganz herzlich für das Gespräch! Alles Gute und noch viele schöne Runden auf dem Velderhof-Grün!

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Dieses Interview entstand als Teil der aktuellen Ausgabe unseres "Velderhof Aktuell" Magazins, das alle Mitglieder auch per Post zugestellt bekommen haben. Sie können es auch hier online ansehen.